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Wie Bill Clinton Vater meines Kindes wurde

Ich habe zwar fast die komplette letzte Woche im Fieberwahn vollbracht (und ich kann sagen, über Tage hinweg zwischen 39 und 40 Grad Fieber zu haben ist nicht lustig...ich habe am Schluss am Telefon so weggetreten getönt, dass meine Schwester in Panik meine Eltern zu mir nach Hause geschickt hat ... und das ist in meinen bisher 33 Lebensjahren noch nie passiert....) und dabei auch ziemlich schräges Zeug geträumt. Aber ein erotsicher Traum mit Bill Clinton in der Hauptrolle gehörte nicht dazu. Da bin ich mir sicher. Ich wusste zwar zeitweise nicht mal mehr, ob ich nun meine Mutter wie versprochen gegen Abend angerufen hatte oder nicht, aber das wüsste ich noch.
Und es ist auch nicht so, dass ich mit meinen 33ig Jahren langsam Torschlusspanik bekommen würde und daher zum nächst besten potentiellen Daddy für mein Kind greiffen würde.
Nein, es liegt wieder Mal an meiner besten Freundin (die, die schon für meinen bisher befremdlichsten erotischen Traum und dazugehörenden Blogeintrag verantwortlich ist) und am Internet. Nachdem ich in ihrem Blog erfahren hatte, dass ich nun also doch nicht so bald Patentante werden würde, musste ich quasi für Ersatz sorgen und habe für mich diesen Online-Vaterschaftstest gemacht.
Als erstes wurde mir mitgeteilt, dass ich tatsächlich schwanger sei und dass es ein Mädchen würde und blaue Augen sowie braune Haare hätte. So weit so gut.
Als es dann aber zur Frage des potentiellen Daddys ging, ging es nur noch bergab.
Als erster möglicher Vater wurde mir ..... Michael Jackson präsentiert!!!!! Dazu muss ich wohl nichts sagen.
Als zweite Variante tauchte der Breifträger aus. Bei uns wird die Post aber von einer Frau gebracht, daher kam diese Variante nicht in Frage.
Variante 3 war nicht möglich, da Papst Johannes Paul der 2 schon vor dem Zeugungstermin tot war.
Potentieller Daddy Nummer 4 war Dick Cheney, was aus politischen und ästhetischen Gründen und überhaupt indiskutabel ist.
Nachdem mir insgesamt drei Mal Michael Jackson und drei Mal der Papst als möglicher Vater vorgeschlagen worden waren, habe ich dann beim nächst besten zugegriffen ... und das war eben Bill Clinton.
Finde den zwar nicht so sexy (wie viele andere Frauen), aber zumindest hat er Charisma und war meiner Meinung nach ein guter Präsident. Und seine erste Tochter ist ja auch ziemlich gut geraten. Seine Gene scheinen also nicht schlecht zu sein.
Nachdem der Computer beim Aussuchen eines potentiellen Vaters ja nicht so ein glückliches Händchen offenbart hat, hatte ich etwas Angst, was für ein Name denn nun unser Mädchen auf dem Geburtenschein stehen haben würde. Und ich muss sagen, davon war ich dann doch eher positiv überrascht.
Somit kann ich dann doch noch mit etwas mütterlichem Stolz verkünden, das am25 Dezember um 19 Uhr 16 CAITLIN RACHEL CLINTON das Licht der Welt erblicken wird ... obwohl, von Heirat war ja eigentlich noch keine Rede....
1.4.06 13:10


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Totgespielt

Früher, zu Zeiten, als die Musik noch nicht ab silbrigen kleineren Scheiben abgespielt wurde, sondern ab grösseren dunklen Lackplatten, da kam es öfters vor, dass ich eine Schallplatte mehr als ein Mal gekauft habe. Nicht, weil ich die immer wieder verlegt hätte (das war der Vorteil an den Platten, die waren so gross, die fand man immer und überall wieder...), sondern weil ich sie zu Tode gespielt hatte.
Repeat-Taste gab es am Plattenspieler zwar keine, aber bei manchen Platten habe ich die Nadel regelmässig wieder auf Anfang geschoben.
Nun dachte ich, diese Zeiten seien mit den CD's vorbei.... Denkste!
Ab und zu setzte ich mich vor meine zwei sehr grossen CD-Gestelle und schaue, was es da so alles hat und was ich eigentlich mal wieder hören könnte. Eigentlich habe ich was gesucht, was ich schon länger nicht mehr gehört habe. Da ich mich aber nicht entscheiden konnte, landete ich am Schluss dann doch wieder bei dem ganz kleinen CD-Gestell neben der Stereoanlage, wo meine 20 liebsten CDs sind (also die, die ich nicht erst in den anderen 500 suchen müssen will....).
Und meine Wahl fiel schlussendlich auf meine alltime-favourite CD: yourself or someone like you von Matchbox 20. Müsste ich für immer auf eine einsame Insel und dürfte genau eine CD mitnehmen - die wäre es.
Mit grosser Vorfreude habe ich die CD in den CD-Player geschoben und auf den Play-Knopf gedrückt.....
und seither musste ich schon mehrere Mal aufstehen und ein Stück weiterskippen. Manche Songs kann ich ganz hören, einige fangen gegen Ende erst zu hüpfen an und bei ein paar ist schon nach wenigen Tönen Schluss.
Das bedeutet, dass ich jetzt sogar eine CD totgespielt habe ..... und in nächster Zeit einfach nicht auf eine einsame Insel gehen kann
8.4.06 20:20


Die Probleme möchten wir haben

Ich als Schweizerin habe die T-Frage, die ganz Deutschland bewegt zu haben scheint (und es ja immer noch tut, obwohl die Antwort jetzt da ist) ja auch mitverfolgt. Mit etwas Belustigung, aber zugegebenermassen auch mit Neid.
Solche Probleme hätten wir ja auch gerne: 2 Torhüter, die Weltklasse sind (ob nun sympathisch oder nicht). Das haben wir nur im Eishockey, was uns aber an der Fussball-WM natürlich sehr wenig nützt. Im Fussball haben wir nur einen Torhüter, der ab und zu Weltklasse ist ..... dann aber auch totale Aussetzer hat (leider ungefähr einen pro Spiel - was kein Problem wäre, wenn wir super Stürmer hätten, die das wieder ausgleichen....).
Pascal Zuberbühler ist und bleibt wohl die Nummer eins (nicht wirklich die unbestrittene, was viele Zeitungsartikel beweisen). Denn Coltorti von GC ist zwar nicht schlecht, aber er hat halt noch nicht die Erfahrung von Zubi. Und die ist ja gerade für einen Torhüter und dann noch an einer WM sehr wichtig.
Kahn hingegen ist jetzt die Nummer zwei. Man kann die Entscheidung von Klinsmann gut oder schlecht finden, aber extrem überrascht hat sie mich nicht. Ich denke, Klinsmann kann es persönlich mit Lehmann besser (was nicht unbedingt ein Kompliment ist ... für beide nicht) und der Herr Klinsmann macht auf mich nicht den Eindruck, dass er sich selbst gerne das Leben schwer macht (zumindest nicht auf dem Platz ... neben dem Platz und wohntechnisch ist das eine andere Geschichte ... die hier nicht erzählt werden soll).
Klinsmann dachte wohl, das Kahns Ego das nicht verkraftet, er sich zurückzieht. Somit wäre er einen losgewesen, der seinen eigenen Kopf hat und sich auch nicht scheut zu sagen, was er denkt. So kann man sich täuschen. Und ich gebe zu, auch ich hätte Herrn Kahn das nicht zugetraut.
Ich hatte zwar schon etwas Mitleid, als bekannt wurde, dass Lehmann die Nummer eins an der WM ist. Denn ich kenne mich zwar mit Deutschem Fussball nicht wirklich gut aus, aber auch mir als Schweizerin war klar, dass der das wirklich will und dass es die Krönung seiner Karriere wäre, an der WM im eigenen Land im Tor der Nationalmannschaft zu stehen. Das war also mein erster Schock der Woche: Ich habe Mitleid mit Herrn Kahn.
Und dann folgt gleich der zweite: Er stellt seine persönlichen Gefühle (die bestimmt sehr verletzt wurden) hinten an und bleibt der Sache zu liebe dabei (und vielleicht auch, weil er Herrn Klinsmann so eins auswischen kann ... hoffe ich in meinem Innersten zumindest).
Nur Schade eigentlich, dass mich Zubi nicht so überraschen kann...........
10.4.06 20:11


Das Rätsel zum Mittwoch (statt das Wort zum Sonntag)

Ich staune immer wieder, was für Fehler sich in Zeitungsartikel einschleichen können. Unter dem Motto "da war wohl der Wunsch Vater des Gedanken" - oder in dem Fall eben des Geschriebenen, habe ich heute folgendes im Sportteil der Gratis-Pendlerzeitung "20 Minuten" gelesen:

Goldener Ball in Berlin

FUSSBALL - Der WM-Final am 9. Juli in Bern wird mit einem goldverzierten Ball bestritten. Der Sieger darf diesen Ball in den folgenden vier Jahren einsetzen.

Wer den Fehler nicht gefunden hat, sollte
- sich eine Brille besorgen
- sich besser über die Fusball-WM informieren
- oder Goeographie-Nachhilfestunden nehmen.
12.4.06 09:18


Gaaaaaahh!

Es gibt so Tage, da möchte man sich am liebsten in die Mitte eines Raumes stellen und aus tiefster Seele "gaaaah!" schreien. So urschreitherapie-mässig. Natürlich macht man das dann nicht - oder höchstens innerlich.
Gestern war so ein Tag.
Zuerst habe ich erfahren, dass die Band, die ganz oben auf meiner Liste der Bands steht, die ich unbedingt live sehen will, für ein Konzert nach Europa kommen. Denn dummerweise sind die meisten Band, die ich sehr toll finde, aus Amerika und in ihrem Heimatland viel erfolgreicher als hier, was dazu führt, dass sie kaum für Konzerte nach Europa kommen. Die Band, die ganz oben auf meiner Liste steht - nennen wir sie der Einfachheit halber Goo Goo Dolls - gibt in den nächsten Tagen eine neue CD raus und daher besteht ja sogar die Hoffnung, dass sie die neuen Lieder auch auf unserem Kontinent live präsentieren wollen. Was sie ja eben auch tun. Für ein Konzert. In London. So weit, so gut. Ich würde ohne zu überlegen für sie aus der Schweiz nach London fliegen. Nur dummerweise kann ich an dem Tag nicht. Es wäre sogar der Tag nach meinem Geburtstag - was also eigentlich super wäre .... wenn ich da nicht schon an einem Openair wäre (Rock am Ring). Ja ich weiss, selbt schuld. Aber trotzdem erstes Gaaaaah des Tages.
Und es sollte noch ein weiteres folgen.
Eine andere Band auf dieser "Möchte-ich-unbedingt-mal-live-sehen"-Liste sind Creed. Oder besser waren, denn die haben sich aufgelöst. Der Sänger ist jetzt solo unterwegs und der Rest der Band macht mit anderem Sänger weiter. Und weil für mich die Band Crred halt vorallem aus der markanten und unverwechselbaren Stimme von Scott Stapp besteht, möchte ich den sehr gerne mal live hören und in Farbe sehen. Und ich hatte an meiner Ticketwand sogar schon Eintrittskarten für sein Konzert im Mai in München hängen (die ich mir aus Deutschland habe nach Bern schicken lassen). Und dann kam gestern eine Mail, dass er das Konzert abgesagt hat - wie auch die anderen vier Konzerte, die er in Europa gegeben hätte. Wieso weiss ich leider immer noch nicht. Trotz intensiver Internetrecherchen. Bin also für Hinweise dankbar. Also schon wieder ein grosses Gaaahhhh!
Heute morgen habe ich die Tickets dann nach Deutschland zurück geschickt und dabei zwar keine Tränen vergossen, aber etwas wehmütig war ich schon.
Ja, ich weiss, Angesichts von Hungersnöten und Naturkatastrophen sind das kleine, unbedeutende Probleme ....... aber gaaaaahhhh!
12.4.06 20:27


Denn wir wollen nicht (immer) wissen, was sie tun.....

Liebe Stars,

Ja, wir Frauen sind neugierig. Im allgmeinen von Natur aus und im Speziellen wenn es um Stars und ihr Leben geht.
Einige lassen der Natur freien Lauf und stehen dazu, dass sie im Internet den neusten Klatsch über Madonna und Co. suchen und die Yellow-Press-Erzeugnisse lesen. Andere wiederum tun es im Geheimen. Diese Frauen wissen zwar auch, dass Angelina Jolie und Bratt Pitt ihrem Kind einen namibischen Namen geben wollen, sagen dan abern, dass sie so Klatschheftchen eigentlich nicht lesen und das nur wüssten, weil bei ihrem letzten Frisörbesuch da halt so ein Heft rumlag ... und was soll man während dem dreistündigen Waschen-Schneiden-Färben-Strähnchenmachen sonst tun...

Wie dem auch sei, wir wollen wissen wer etwas mit wem hat, wer Schwanger ist und wer ungeschminkt wie aussieht (vor allem diese Kategorie lieben wir, weil wir dann wieder mal schwarz auf weiss (oder eher farbig) bestätigt bekommen, dass auch eine Cameron Diaz oder eine Madonna nicht schon beim Aufstehen und von Natur aus aussieht wie der blühende Morgen...).

Aber, liebe Stars (oder besser lieber Tom Cruise), es gibt Dinge die wollen wir NICHT wissen, wirklich nicht! Ich will nicht lesen (und schon gar nicht wenn ich gerade im Zug sitze und Frühstücke), dass Herr Cruise die Plazenta seinen Babys essen will......

Da kan ich nur sagen "Guten Appetit"! Da das Kind von TomKat ja jetzt gestern (endlich) geboren wurde (mir kam es vor, als sei die Frau Holmes Jahre lang schwanger gewesen, aber das liegt wohl eher daran, dass Herr Cruise jeden kleinsten Schritt der Geburt mit uns geteilt hat), wusste Tom Cruise wenigstens, was es bei ihm zu Essen gibt...

Und zum Abschluss: Lieber Herr Cruise, ja wir wollen von den Stars fast alles wissen ... aber das Zauberwort heisst "fast".
19.4.06 10:14


Suri...

... heisst im hebräischen "Prinzessin" und im persichen "rote Rose" (oder umgekehrt)... und seit gestern heisst nun auch die Tocher von TomKat (also Tom Cruise und Katie Holmes) so. Das arme Kind.
Aber wenn dann niemand mit ihm spielen will, kann es sich ja mit dem Kind von Brooke Shields zusammen tun, das auch gestern geboren wurde und Grier heisst.
Obwohl, Brooke Shields und Tom Cruise sind sich ja seit ihrer öffentlichen Debatte um die Einnahme von Antidepressiva (Brooke Shields sagte öffentlich, ihr hätten solche Medikamente beim Kampf gegen postnatale Depressionen geholfen und Tom Cruise fand darauf, Depressionen könnten auch mit Sport und Vitaminen bekämpft werden) nicht wirklich grün.
Dann muss Suri dan halt mit dem Geschwisterchen von Apple spielen, wenn die Eltern Chris Martin und Gwyeth Paltrow mal wieder in den Staaten sind.

Übrigens hätten sich TomKat wohl besser nicht nur darüber informiert, was "Suri" auf Persisch und Hebräisch bedeutet, sondern dass dieses Wort auch in der Schweiz eine besondere Bedeutung hat: im Berndeutschen ist ein "Suri" nämlich ein griesgrämiger Mensch......
19.4.06 10:39


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