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Merry Christmas

Da ich dieses Jahr quasi im Akkord Christbäume schmücken muss (zwei an einem Tag), habe ich schon mal geübt:
16.12.06 09:58


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16.12.06 10:04


The 12 Days of Christmas

Es ist eine langweilige Frühschicht am letzten Sonntag vor Weihnachten .... ich vertreibe mir meine Zeit auf You Tube .... und finde das hier:

Noch ein kleiner Tipp: auf You Tube "Open Audition for 12 Days of Christmas" eingeben und ganz viele der Filmchen anschauen, die eingereicht wurden, um bei obigen Projekt dabei zu sein. Hier einer meiner absoluten Favoriten:
17.12.06 09:14


A big no no

Ich gebe allen da draussen einen guten Rat: nicht und ich meine wirklich NICHT damit anfangen auf You Tube Weihnachtsclips zu schauen (Suchbegriffe "christmas" und "singing")....

Ich habe euch ja gewarnt
17.12.06 09:28


Einen hab ich noch....

... und dann hör ich auch auf. Versprochen. Aber der ist einfach zu lustig:
17.12.06 09:41


Da dies kein Weihnachtsclip ist...

zählt das nicht und ich habe daher mein Verpsrechen (siehe vorherigen Blog) nicht gebrochen. Nämlich!
17.12.06 09:48


In the year...

... nicht 2525, sondern 2006 war ich an folgenden Konzerten:
- Das erste Konzert des Jahres war James Blunt am 18. Januar im Hallenstadion in Zürich und ich hatte etwas Angst, das diese intime Musik nicht für so grosse Hallen gemacht ist. Aber James Blunt hat es geschafft, dass fast 13 000 Leute andächtig gelauscht haben. Und der Herr Blunt hat sich sehr darüber gefreut. War auch sein bisher grössest Konzert, dass er bis dahin gespielt hatte, wie er erzählte. Und ich weiss seither, dass einer der einzigen Sätze, die ihm aus dem Deutschunterricht geblieben sind, ist: Ich bin ein Marzipanschweinchen....
- am 25. Januar wurde es dann etwas lauter, nämlich bei den Foo Fighters in Winterthur. Ich hatte die Band von Dave Grohl schon mal gesehen und zwar in ihren Anfangsszeiten. Damals merkte man dem langharigen Dave noch an, dass er sich am liebsten hinter den Drums versteckt hätte und da das als Frontmann und Gitarrist halt nicht ging, hat er sich dann halt hinter seinen Haaren versteckt. Etwa 10 Jahre später stürmte ein kurzhaariger Dave die Bühne, nahm sie in Besitz und schien sich sehr wohl zu fühlen. Ich fühlte mich auch wohl.
- Der januar endete dann mit einem Abstecher in die Arena in Genf zu Depeche Mode. Wir waren ganz vorne mitdabei und es war einfach toll. Dave Gahan mit nacktem Oberkörper der direkt vor einem steht - was will Frau mehr. Und die Musik hat mich halt seit meiner Jugend begleitet und ist daher Teil meines Lebens.
Am Anfang hatten wir ja gerätselt, ob der Martin Gore aus dem Ei steigt, das auf der Bühne hing. Ist er nicht. Dafür stand er dann zum Schluss mit Dave Gahan auf der Rampe mitten im Publikum unter einer Lampe, die für mich etwas wie eine Brüterlampe aussah. Als ich dann meine beste Freundin und Begleitung an dem Abend fragt, ob der wohl noch ausgebrütet werden müsse, war der Lachanfall des Abends perfekt.
- Finnisch ging es im Februar weiter und zwar am 19. Februar in der Maag Eventhall mit HIM und the Rasmus. The Rasmus waren nett wie immer eigentlich. HIM waren gut drauf und Ville Valo hat sogar gelächelt ... und das sogar mehrmals.
- Beim nächsten wurde dann nicht nur gesungen, sondern auch viel geredet. Und natürlich gelästert. War ja schliesslich Désirée Nick im Casinotheater Winterthur am 21. Februar. Kann man nicht mit Worten beschreiben. Ich fand es aber sehr toll.
- Der März begann dann mit einer Premiere: Am 10. März war es soweit - mein erstes Element of Crime-Konzert. Und das erst noch im Bierhübeli in Bern. Das ist erstens ein ganz toller Konzertsaal und zweitens ist das gerade bei mir um die Ecke. Da der Gittarist krank war, war es dann halt nicht ein wirkliches Element of Crime-Konzert, da Herr Regener halt klimpern musste und daher weniger trompetete. Aber da ich die ja wie gesagt vorher noch nie live gesehen habe, kann ich es nicht vergleichen und fand es daher nicht so schlecht.
- Am 28. März wurde gelacht, denn es war Oschmann. Und zwar wieder im Casinotheater in Winterthur. Ich finde Hernn Oschmann halt sehr lustig ... und irgendwie süss. Zudem haben wir ihn dazu gebracht, dass er sich die Hose ausgezogen hat.....
- Danach lag ich dann mit Salmonellen flach und verpasste daher leider das 3 doors down-Konzert. Sehr schade. Aber zum Glück habe ich sie ja schon vorher mehrmals gesehen.
- Kaum wieder auf den Beinen machte ich am 4. April einen Abstecher nach Deutschland, ins Jazzhaus Freiburg zu Tomte -also zur sexy Zahnlücke. Ich war noch etwas schwach, aber das Konzert war gut und die Location ist halt auch toll.
- Am 25. April ging es dann in den ganz tollen kleinen Klub Abart in Zürich an ein Showcase: die amerikanische Band Augustana wurde dem Schweizer Publikum präsentiert. Musikalisch fand ich es sehr schön. Der Abend hatte aber zwei Haken: erstens mussten wir schon nach kurzer Zeit gehen, da wir den Zug erwischen mussten und zweitens war das Publikum halt so ein typisches "Es ist gratis und daher gehe ich hin"-Publikum und daher wurde wärend dem Konzert dauernd und überall geplappert.
- BEA-Night, die Erste: am 28. April war auf dem Messegelände in Bern quasi Deutschland-Night mit Laith Al-Deen, Sasha und Reamonn. Laith Al-Deen war überraschend gut und wir daher unerwartet weit vorne. Sasha war nicht schlecht, vor allem die meisten der neuen Versionen seiner alten Songs gefielen mir gut, aber der Funke wollte nicht so springen, wie ich das erwartet hatte. Und dann kamen noch Reamonn und die sind eh immer toll (und werden langsam zu einer der Bands, die ich am meisten live gesehen habe).
- BEA-Night, die Zweite: am 6. Mai wurde es dann an gleicher Stelle bluesig und rockig: Der Berner Blueser Philip Fankhauser war nicht schlecht. Das Konzert eignete sich gut dazu am Rand zu sitzen und mitzuwippen. Starsailor waren der eigentliche Grund, warum ich an dem Abend dort war und es hat sich gelohnt. Dann kam noch Skin auf die Bühne und legte eine kraftvolle Show hin.
- Und am 26. Mai kam dann schon fast das Highlight des Jahres. Einerseits, weil ich die Band schon sooooo lange live sehen wollte und weil ich dafür auch extra nach Dublin geflogen bin (und Dublin ist übrigens toll, vor allem auch zum Shoppen .. es ist quasi mein neues London). Die Rede ist von den Goo Goo Dolls. Und ich kann nur sagen, ich würde jederzeit wieder fast wer weiss wohin reisen für die. Was ich wohl leider auch werde tun müssen, da die ja zwar immerhin schon mal bis nach Europa kommen, es dann aber meist nicht über Grossbritannien und die nordischen Länder hinaus schaffen. Ich möchte hier nur mal sagen, dass es durchaus auch in der Schweiz oder Deutschland viele Leute geben würde, die durchaus an ein Goo Goo Dolls-Konzert gehen würden.
- Kaum aus Dublin zurück, fand ich mich im Fussballstadion von Bern wieder, dem Stade de Suisse. Die meisten der über 30 000 Leute waren wohl vor allem wegen der Hauptband, Bon Jovi, dort. Ich halt auch sehr wegen der Vorband - Nickelback. Leider durften die nur mit der halben Soundanlage ran und wir waren recht weit hinten. Aber es hat trotzdem sowas von gerockt . Hoffe, die Jungs bald mal wieder an einem ihrer Konzerte zu hören.
Aber auch Bon Jovi waren nett. Ist halt auch sowas aus meiner Jugens. Zudem war da meine Schwester mit und es war das erste Mal seit über 15 Jahren, dass wir wieder mal zusammen an einem Konzert waren.
- Und dann wurde gerockt und zwar am Ring: Vom 2. bis 4. Juni genossen wir am ersten Openair der Saison auf dem Nürburgring viel gute Musik. Hier eine Auswahl: Am Freitag (meinem Geburtstag) Kaizers Orchestra, Jamiroquai, Nelly Furtado und Guns 'n' Roses (quasi mitten in der Nacht und es ist halt nicht mehr dasselbe wie früher, aber es war ein historischer Moment und daher schön, dass wir dabei waren). Am Samstag The Darkness, Alter Bridge, Reamonn und Metallica (war wieder eine Wucht). Am Sonntag folgten dann noch Keane,Franz Ferdinand, Placebo und Depeche Mode.
- Am 24. Juni sah ich dann eine weitere Band, die ich schon lange gerne mal live erleben wollte und zwar Live. Dafür machten wir extra einen Abstecher ans Southside-Festival. War speziell, da da ja gerade die Fussball-WM lief und an dem Tag erst noch Deutschland spielte.
Das Live-Konzert haben wir ganz vorne miterlebt und die Musik hat mich einmal mehr einfach umgehauen. So kraftvoll und so melodiös. Und dann noch diese Stimme!
- Am 29. Juni wieder ein Showcase, diesmal in Zürich die Lovebugs mit ihrer neuen CD. Darauf tönen die Basler Liebeskäfer zielmich wie Coldplay. Was ja ncihts schlechtes ist.
- Dann ging es auf den Berner Hausberg zu meinem Heimfestival, dem Gurtenfestival in Bern (13. - 16. Juli). Kaizers Orchestra machten am Donnerstag Singing in the Rain und lieferten wie immer eine tolle Show ab. James Blunt am Abend war dann nett und so richtig zum geniessen. Am Freitag ging ich dann nur kurz hoch zu Danko Jones. Wie immer sehr unterhaltsam, aber nichts für feine Gemüter. Die grosse Überraschung am Samstag (und des Festivals überhaupt) war der Jazzer Jamie Cullum. Zuerst konnten wir uns ja nicht so recht zwischen den Beschüzter- und den niederen Instinken entscheiden, die er in uns weckte. Ich tendiert dann aber immer mehr zu letzerem. Bei Billy Idol war es dann ganz klar: Mann, ist der sexy! Und das in seinem Alter! Gehört habe ich an dem Tag auch noch Bela B. und die Sportfreunde Stiller. Am Sonntag klnag das Festival dann aus mit Reamonn (dazu muss ich wohl nichts mehr sagen - siehe weiter oben unter BEA-Nights) und Mousse T.
- Am 28. Juli in Berlin sah ich RObbie Williams. Und zwar zum ersten Mal .... in diesem Jahr . Er hatte die 70 000 Leute von der ersten Sekunde an im Griff und gab jedem einzelnen ein Gefühl von Nähe.
- Am 15. August gehörte ich dann zu den 8000 Glücklichen, die ein Ticket ergattern konnten für das Radiohead-Konzert in der Arena in Avenches (anscheinend versuchten an dem Tag, an dem der Vorverkauf begann im Internet über 100 000 Leute eine Karte zu kriegen...). Der Sänger ist nicht wirklich mitteilungsbedürftig und die ganze Band lebt etwas in ihrer eigenen Welt und doch fühlt man sich nicht ausgeschlossen. War ein wunderschöner Abend.
- 20. August, das Musical Elisabeth in Thun auf der Seebühne. Schon nur der Ausblick vom Ufer aus auf die Bühne im Wasser und das Alpenpanorama im Hintergrund waren es wert.
- Dann kam das Verrückteste, was ich je gemacht habe. Denn am 22. August war ich in Hannover am Madonna-Konzert (wir ganz hinten, Konzert trotzdem toll und die Ausstrahlung dieser Frau ist einfach unglaublich), danach ging es mit dem Nachtzug direkt zurück nach Bern, denn
- am 23. August war Robbie Williams im Stade de Suisse in Bern und wir natürlich ganz vorne mit dabei (ca. 5 Meter von der Bühne weg). Soweit vorne war die Stimmung natürlich gut. Aber das Konzert in Berlin war trotzdem besser, da Herr Williams da einfach besser drauf war.
- Am 13. September wusste ich dann endlich, dass eine meiner Freundinnen nicht übertrieben hatte, als sie mir all die Jahre von der absolut unglaublichen Austrahlung des Eddie Vedder vorgeschwärmt hatte. Das Pearl Jam-Konzert in der Arena Bern war super. Und sie spielten sogar Jeremy und auch sonst alle Songs, die ich von ihnen kenne und liebe. Das ist nicht selbstverständlich, denn an den Konzerten vorher hatten sie oft ganz komische Setlists. Wir hatten also Glück.
- Am nächsten Tag ging ich dann nach Freiburg, wieder ins Jazzhaus, diesmal zu Joshua Kadison. Auch der ist sehr charismatisch und wurde geboren, um auf der Bühne zu stehen. Zudem hat er uns alle dazu gebracht, mitzusingen. Muss man auch ersmal schaffen.
- Pink, die Erste und zwar am 27. September in Zürich. War das erste Konzert der Tournee und einige Teile des Equipments waren zu spät gekommen, daher konnten wir erst so um 20 Uhr 30 in die Halle. Aber das Warten hat sich gelohnt: die Show ist super, die Frau sympathisch. sie hat eine tolle Ausstrahlung und kann Singen (und das sogar noch dann, wenn sie in der Luft an Seilen rumturnt).
- Pink die Zweite am 8. Oktober in der Rohaus Arena Messe Freiburg. War wuasi das Einweihungs-Konzert der neuen Arena. War wieder toll und diesmal war ich noch weiter vorne und hatte zudem auch den Fotoapparat dabei.
- 19. Oktober, Genf, Grand Casino ..... und dann fehlen mir die Worte. Ich sass in der zweitvordersten Reihe des Theaters und nur rund zwei Meter von mir weg stand er auf der Bühne: Roch Voisine. Hach!
- 27. Oktober, La Laiterie in Strassburg, Panic at the Disco. Im Gegensatz zu meiner Begleitung kannte ich die Musik und fand es nicht so schlecht. Aber so richtig wollte der Funke schon nicht rüberspringen. War bestimmt nicht eines der besten und erinnerungswürtigsten Konzerte, an denen ich je war. Aber man kann bei so vielen Konzerten ja auch nicht immer voll begeistert sein.
- Am 7. November war dann Farin Urlaub mit seniem Racing Team im Volkshaus in Zürich .. und wir auf der Gästeliste. Mussten dann aber trotzdem 5 Franken zahlen, die allerdgins an Amnesty International gespendet werden. Aber es geht ums Prinzip! Wenn ich schon mal auf einer Gästeliste stehe.......
- Direkt nach fünf Tagen Wellnessferien ging es quasi auf dem Heimweg in Zürich ins Hallenstadion zu den Pussycat Dolls. Ich mag die Musik eigentlich ganz gut und war gespannt auf die Show. War nicht schlecht, aber die Bühne hätte für mich opulenter ausgestattet sein müssen (war nämlich pratkisch kahl) und sie hätten noch mehr tanzen sollen. Zudem war das Publikum wie erwartet schrecklich ... und viele davon waren wohl eher wegen dem Opening Act, Rihanna, dort......
- Am nächsten Tag, also am 17. November war ich dann im Konzerthaus Freiburg bei Jamie Cullum. Und obwohl seine Musik jetzt nicht gerade das ist, was ich täglich höre, sind seine Konzerte einfach etwas vom Tollsten, was es gibt. Diese Spielfreude ... und das nach 18 Monaten auf Tour! Zudem ist er charmant, erzählt viel von sich und musikalisch sind er und seine Band sowieso Spitzenklasse. Ich kann jedem nur raten: unbedingt hingehen!
- Und dann kommen wir zum bisher letzten Konzert in diesem Jahr: die Kaizers Orchestra in der roten Fabrik in Zürich am 26. November. Es war mein 7tes Kaizer-Konzert und ich kann nur sagen, dass ich immer noch nicht geheilt bin vom Kaizer-Virus und daher noch einige Behanldungen mehr brauchen werde.

Das Jahr ist jetzt bald zu Ende, aber ein Konzert sthet noch aus: Die Ärzte an Silvester in Köln ... und das erst noch openair. Ich bin sehr gespannt und freue mich.
Und ich freue mich auch schon auf viele tolle Konzerte im Jahr 2007 - zum Beispiel Roch Voisine, Bryan Adams, Meat Loaf, Take That (falls sie wirklich auf Europatournee gehen), Linkin Park (falls sie wirklich zu Rock am Ring kommen) und viele mehr.
28.12.06 21:19





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