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Eine Carfahrt die ist lustig ...

... und führte mich letzten Samstag nach Konstanz zu

Gemütlich auf den Steinstufen das Stadions sitzend haben wir uns die sehr unterhaltsame Show von Deichkind zu Gemüte geführt:

Für die Plain White T's habe ich dann mein Hinterteil erhoben und habe mich Mitten ins Getümmel begeben:

Es hat sich gelohnt. Die Jungs waren gut drauf und haben neben den Songs ihres ersten Albums auch schon ein paar Stücke ihrer neuen Scheibe gespielt, die demnächts bei uns erscheint. Und der Sänger hat sogar seine Sonnenbrille abgelegt:

Danach spielten Bad Religion:

Die haben irgendwie nur drei Grundgerüste von Songs in verschiedenen Tempi. Nicht, dass die Songs textlich nicht toll und politisch tiefgründig sind, aber da es halt doch ein Bisschen alles das gleiche ist, habe ich mir die wieder von meinem Sitzplatz aus angeschaut, den mir meine Freundin verdankenswerterweise frei gehalten hat und der im Schatten war (ein nicht zu unterschätzender Vorteil an dem sonnigen und heissen Spätsommertag).
Nachdem dann noch Iggy & the Stooges gewütet hatten (die meisten Sprüche von Iggy habe ich irgendwie nicht ganz verstanden ... und das lag nicht daran, dass er Englich sprach ), war es dann kurz vor 21 Uhr so weit: Die Band, auf die alle den ganzen Tag gewartet hatten, kam auf die Bühne. Es war wirklich unglaublich, wie man die Spannung in der Luft spüren konnte. Obwohl die Leute wirklich auch bei den anderen Bands mitgegangen waren, merkte man halt doch, dass rund 99% der Anwesenden nur wegen der Besten Band der Welt nach Konstanz gekommen waren.

Es war ja das letzte Konzert der Jungs für dieses Jahr. Und wie immer habe ich mich im Vorfeld gefragt, was denn an denen so toll ist. Und wenn sie dann live auf der Bühne stehen und ihre Sprüche vom Stapel lassen und ich mehrmals laut lachen muss und bei vielen Songs mitwippe und mitsinge, dann weiss ich es wieder. Aber erklären kann ich es immer noch nicht...
2.9.08 10:35


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Selbstbeweihräucherung ich hör dich tappsen

Wenn ich schon dabei bin, Fotos im Akkord hochzuladen, dann möchte ich euch doch noch an meinen tollen Ferien in Venedig teilhaben lassen.
Ich war diesen Sommer zum sechsten Mal oder so dort. Und trotzdem habe ich wieder rund 400 Fotos gemacht. Allerdings halt nicht so die typsichen Touristenfotos, sondern eher so venezianische Imrepssionen, wie ich sie nenne. Und da ich die meisten davon für recht gelungen halte, will ich sie mit euch teilen. Aber keine Angst, es kommen jetzt nicht alle 400, sondern nur ungefähr 16....








Noch mehr Bilder gibt es hier.
2.9.08 10:59


Die Form ist wichtiger als der Inhalt oder der Filmtipp der Woche

Ich war gestern im Kino. Mit einem Typen, den ich vor knapp zwei Wochen kennen gelernt habe. Wir haben uns den Actionfilm "Wanted" angeschaut. Und ja, ich als Frau habe den Film ausgesucht.
Auch wenn er vielleicht nicht dem Idealfilm für ein romantisches Rendez-Vous entspricht, habe ich es genossen.
Es war genau der richtige Film nach einem anstrengenden Tag, also eigentlich sogar einer anstrengenden Woche.
Ich habe mich in den Kinosessel gesetzt und dann mehr oder weniger den Verstand ausgeschaltet. Die Story ist manchmal abstrus und meist unlogisch, aber der Film ist toll gemacht. Wer also Ästhetik à la Matrix oder Filme von John Woo mag und Lust hat auf rasantes Popconr-Action-Kino, dem sei Wanted wärmstens empfohlen.
Ich habe dazu auch noch viel gelacht. Weiss allerdings nicht, ob das von den Filmemachern so geplant war....
5.9.08 15:45


Alter schützt vor Torheit nicht

Ich bin 36 Jahre alt. Am Montag Abend bin ich nach der Arbeit und Arztbesuch von Bern nach Denzlingen (bei Freiburg im Breisgau) gefahren, um dort mit meiner besten Freundin Singstar Rock Ballads zu spielen (erste Torheit).

Wegen Anfahrt erst nach Arbeitsschluss, Nachtessen und überhaupt erst mal ankommen, haben wir mit dem Gesinge erst recht spät angefangen. Und weil man je bekanntlich the best for last saven soll, haben wir uns "Every rose has it's thorn" von Poison und "Carrie" von Europe eben aufgesparrt (zweite Torheit).
Leider kam dann um kurz nach 22 Uhr eine Nachbarin und fand, ihre Kinder könnten wegen uns nicht schlafen. Dabei waren wir nicht soooo laut und wir haben uns auch sehr gut geschlagen. Singstar Rock Ballads hat sogar behauptet, dass ich quasi Chad Kroeger von Nickelback bin. Ob ich den Sänger von Europe auch so toll hingekriegt hätte, weiss ich jetzt leider nicht... Und dabei hatte ich doch sogar auf Facebook angekündigt, dass ich mich darauf freue.

Am Dienstag ging es dann früh nach Frankfurt, erstmal zum shoppen (dritte Torheit). Am Abend taten mir die Füsse weh vom vielen Laufen und Stehen und die Arme vom grosse Tüten schleppen. Diese wurden dann am Bahnhof in einem Schliessfach deponiert und dann ging es ins Fussballstadion zum Madonna-Konzert (Ja, ich weiss, dass sie das erste Mal überhaupt auch in der Schweiz gespielt hätte. Aber als sie in Dübendorf auftrat, war ich eben in Konstanz bei Rock am See....). Gott sei Dank (oder besser beste Freundin sei Dank) hatten wir Sitzplätze.

Kurz nach Mitternacht waren wir dann wieder am Bahnhof und wieder mit den Tüten beladen. Die Zeit bis um 2 Uhr 22 der Zug Richtung Basel fuhr, haben wir uns mit Essen im McDonalds vertrieben (und dabei hatte ich gar keinen Hunger, also Torheit Nummer 4).

Im Zug ging es dann durch die Nacht Richtung Schweiz. Ich ging dann aber nicht nach Hause nach Bern, sondern direkt nach Biel ins Büro (Torheit Nummer 5).

Und ich würde das alles jederzeit wieder tun (ausser vielleicht "Carrie" bis zum Schluss aufsparen )......
10.9.08 15:17


Young @ heart

Das ist nicht nur der Titel eines Films, den ich mir am Samstag Abend angeschaut habe, sondern eigentlich das Motto meines ganzen Wochenendes.

Aber eben, angefangen hat alles mit einem spontanen Kinobesuch zusammen mit meiner besten Freundin am Samstag Abend. In Young @ heart geht es um einen Seniorenchor, dessen Mitglieder zwischen 74 und 92 Jahre alt sind und der Rock- und Punksongs von Bands wie The Clash, Sonic Youth, Ramones, Coldplay oder James Brown singt.


Es ist einfach wunderbar, wie uns dieser Dokumentarfilm miterleben lässt, wie dieser bunt zusammengewürfelte Haufen mit den 72 Cans kämpft, die in einem Song vorkommen, oder mit den rhythmischen Herausforderungen von I feel good, oder wie sie zu Sonig Youth Schizophrenia, welches sie alle am Anfang nur furchtbar laut finden und nur mit Papiernastuch im Ohr ertragen können, mitwippen und mitsingen. Der Film ist einfach nur eins, nämlich wunderbar. Er bringt einem zum Lachen und zum Weinen, berührt und unterhält - was will man mehr.

Da Bilder noch viel mehr sagen als Worte, hier der Trailer zum noch mehr "gluschtig" machen:


Eigentlich waren ich und meine Freundin nach dem Kinobesuch recht müde und konnten uns nicht so recht dazu aufraffen, noch in die 90er Jahre-Disco zu gehen, wie wir das eigentlich mal vor hatten. Dann sagten wir uns aber, dass wenn über 90-Jährige noch Rocksongs lernen und auf der ganzen Welt Konzerte geben können, dann können zwei Mitdreissigerinnen auch ihren inneren Schweinehund überwinden. Und ich bin froh, dass wir es getan haben. Es war so amüsant, zu Songs wie Hit me baby one more time von Britney Spears, Thunderstruck von AC DC oder Cocojambo von Mister President tanzen. Wir liessen uns auch nicht von dem Fakt irritieren, dass nur ein kleiner Teil des Publikums in den 90iger Jahren schon alt genug war, um diese Songs schon damals bewusst wahrgenommen zu haben. Aber das störte uns nicht, denn wie wir im Film zu vor gesehen hatten, kommt es nicht darauf an, wie alt man ist, sondern wie alt man sich fühlt (und wie alt man sich benimmt ).

Und um mein Young@heart-Wochenende abzurunden, habe ich mir gestern noch eine Berufsjugendlichen-Uhr gekauft:

Ich wollte einfach unbedingt mal wieder eine richtige Swatch .... und die muss halt bunt sein.
Die Uhr heisst übrigens "Tree of wisdom"...
15.9.08 08:10


Murphy's law, die xte

Ich habe eigentlich Grippe, musste mich aber heute unbedingt ins Büro schleppen, da ich Sitzung mit meiner Chefin hatte, die danach zwei Wochen in den Ferien ist.

Mein Kopf fühlte sich die ganze Zeit an wie in Watte gepackt. Wenn man mit mir reden wollte, musste ich ganz nahe heran gehen oder man musste mich praktisch anbrüllen, was in einem Grossraumbüro nicht so ideal ist. Und wenn ich meinen Kopf bewegte, dann folgte die Gehirnmasse gefühlsmässige 10 Minuten später.

Da ich dachte, dass unsere Sitzung wie jeden Monat irgendwann zwischen 9 und 10 beginnt und ich zuvor zwei Tage krankheitsbedingt nicht im Büro war, habe ich mich um 7 Uhr 15 ins Büro geschleppt .... nur um zu merken, dass die Sitzung heute ausnahmsweise um 14 Uhr statt fand. Somit war meine Idee vom am Mittag nach Hause gehen vom Tisch.

Als ich dann nach 16 Uhr das Büro doch verliess und mit dem Zug nach Bern gefahren war, habe ich mir noch kurz Brausetabletten besorgt, da mir die ausgegangen waren. Weil ein doofer Bus über die Kreuzung fuhr, obwohl bei ihm schon rot und bei uns Fussgängern eigentlich grün war, war dann mein Bus schon da und ich legte, trotz schwerem Kopf und Gliederschmerzen, einen kleinen Spurt ein.
Die Tür des Busses war auch noch offen, als ich kam. Allerdings war sie gerade im Begriff sich zu schliessen und ausnahmsweise habe ich mich nicht reingequetscht, sondern auf den "Öffnen"-Knopf gedrückt.
Und musste dann zusehen, wie die Türe sich ganz langsam vollständig schloss, der Bus nach ca. 30 Sekunden los fuhr ... und ich dann 8 Minuten auf den nächsten warten durfte.

Ich weiss, 8 Minuten sind nicht die Welt, können einem aber in meinem Zustand so vor kommen.
18.9.08 20:11


Ich gebe gleich zwei meiner peinlichsten Schwächen preis

Die erste davon ist, dass ich gerne "Das perfekte Promi-Dinner" auf VOX gucke. Ich zappe da eigentlich jeden Sonntag-Abend rein und bleibe dann meist auch hängen. Und zwar nicht wirklich wegen dem Essen, dass da gekocht wird, sondern mehr, weil man die Wohnungen der Promis sieht und auch sonst mehr über die Leute erfährt (oft auch Dinge, die man eigentlich gar nicht wissen wollte).

Damit kommen wir gleich zu meiner zweiten peinlichen Schwäche, von der ich eigentlich dachte, dass sie (zum Glück) der Vergangenheit angehört: Ich sitze, mit dem Laptop auf meinem Schoss vor dem TV und schaue eben besagte Sendung ...... und zwar wegen Benjamin Boyce, seines Zeichens ehemaliges Mitglied der Boygroup "Caught in the act". Das peinliche daran ist jetz aber nicht, dass ich ein Faible für Boygroups habe, denn dazu stehe ich, möchte hier aber trotzdem erwähnen, dass ich mich sonst eher für rockigere Musik begeistere.
Aber bei den Boygroups ging es ja meist nicht wirklich um die Musik (obwohl ich Take That oder auch Westlife durchaus auch aus musikalischen Gründen mag). Und ja, bei Caught in the Act ging es mir damals eben hauptsächlich um Benjamin Boyce (weil die Musik kann es wirklich nicht gewesen sein .... und keine Angst, der Beweis folgt gleich). Eine Tatsache, die ich mir selbst nicht erklären konnte und immer noch nicht kann, denn eigentlich stehe ich eher auf dunkelhaarige, männliche Typen und nicht auf blonde Sonnyboys. Aber Ausnahmen bestätigen wohl die Regel.
Und wer jetzt nicht weiss, von wem ich da die ganze Zeit labbere.
So sieht er aus:

Und so haben sich Caught in the act angehört:
Und ich muss ich weiter Promi-Dinner gucken, denn jetzt sind wir bei Benjamin zu Hause.....
21.9.08 20:55


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